Das Leben mit dem Corona-Virus in unserer Einrichtung

Wir haben für Sie Informationen zum Umgang mit dem Corona-Virus in unserer Einrichtung zusammengefasst.

Informationen finden Sie auch auf den Seiten von soziales.hessen.de über folgenden Link: https://soziales.hessen.de/Corona/Kinder-und-Jugendliche/Kinderbetreuung

Elternbrief des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration (21.11.2021): Brief an Eltern

Bitte beachten Sie insbesondere die Informationen, die eventuell Auswirkungen auf die Betreuung Ihres Kindes in unseren Einrichtungen haben könnten.

- Informationen für Urlaubsrückkehrer
- Anspruch auf mehr Kinderkrankentage
- Unser Hygienekonzept
- Eingewöhnungen und notwendige Maßnahmen
- Information zum Betretungsverbot der Kita für Kinder, Beschäftigte und sonstige Erwachsene


Informationen für Urlaubsrückkehrer

Wenn Sie einen Urlaub (zu Hause oder an einem Urlaubsort) planen, beachten Sie bitte, dass Sie - bevor Sie Ihr Kind wieder zur Betreuung in unsere Einrichtung bringen - die Verpflichtungserklärung ausfüllen.

Die Erklärung ist von jedem Urlaubsrückkehrer unabhängig vom Aufenthaltsort (Urlaub zu Hause, Ziel in Deutschland oder im Ausland) auszufüllen.

Bitte bringen Sie die ausgefüllte Verpflichtungserklärung am ersten Tag der Betreuung Ihres Kindes in unsere Einrichtung mit.
Ohne die Verpflichtungserklärung dürfen Sie und Ihr Kind die Einrichtung zum Schutz der anderen betreuten Kinder, aber auch zum Schutz unserer Mitarbeitenden, nicht betreten.

Zum download: Verpflichtungserklärung Eltern

Die ausführliche Corona-Einreiseverordnung erhalten Sie auf der Seite des Bundesministeriums für Gesundheit über folgenden Link:
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen/guv-19-lp/coronaeinreisev.html

Die Auflistung der Risikogebiete ist auf der Seite des RKI über folgendem Link abrufbar:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

Um das Infektionsrisiko nach den Ferien weitestgehend einzugrenzen, empfehlen wir dringlich die Durchführung eines SARS-CoV2-Schnelltests an einer offiziellen Stelle oder als Selbsttest zu Hause. Für Kinder gibt es inzwischen spezifische Testmöglichkeiten wie z.B. einen Speichel-/Spucktest (Lolli-Test).
Der Test bleibt freiwillig.

Wir sind uns bewusst, dass eine Testung bei kleinen Kindern nicht einfach ist. Wir empfehlen deshalb eine spielerische Gestaltung der Testsituation und möchten nochmals darauf hinweisen, dass bei richtiger Anwendung eine Testung die Sicherheit aller erhöht und eine Betreuung mit einem besseren Gefühl für alle zulässt.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe!

Bitte bleiben Sie gesund!


Anspruch auf mehr Kinderkrankentage

Mit der am 23. April 2021 in Kraft getretenen Ergänzung des Infektionsschutzgesetzes wird der Anspruch auf Kinderkrankengeld für 2021 weiter ausgeweitet. So unterstützt die Bundesregierung Eltern, die ihre Kinder pandemiebedingt zu Hause betreuen müssen. Der Anspruch gilt nicht nur dann, wenn das Kind krank ist, sondern auch, wenn Kitas und Schulen geschlossen sind oder die Betreuung eingeschränkt ist.
 
Privatversicherte und beihilfeberechtigte Eltern können einen Entschädigungsanspruch nach § 56 Abs. 1a Infektionsschutzgesetz (IfSG) geltend machen, da eine behördliche Empfehlung vorliegt, vom Besuch einer Kinderbetreuungseinrichtung abzusehen. Eine Antragsstellung ist unter folgendem Link möglich: https://ifsg-online.de/index.html
Weitere Informationen zum Kinderkrankengeld erhalten Sie auf den Seiten der Bundesregierung über folgenden Link:
https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/kinderkrankengeld-1836090


Unser Hygienekonzept

Für jede Einrichtung der Kleine Stromer gGmbH liegt ein umfangreiches, grundlegendes Hygienekonzept vor. Dieses Hygienekonzept erfüllt die Ansprüche des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration, des Gesundheitsamtes, des Veterinäramtes/der Lebensmittelkontrolle als auch die eigenen hohen Ansprüche an eine gesunde Hygiene bei der Arbeit mit kleinen Kindern.

Seit Beginn der Corona-Pandemie wird das Hygienekonzept permanent überarbeitet und an neue Vorgaben angepasst, um die Kinder, ihre Eltern, aber auch unsere Mitarbeitenden so gut es geht vor einer Erkrankung zu schützen. 
Zu den coronabedingten Maßnahmen im Rahmen des Hygienekonzeptes gehören die gesteigerte Handhygiene aller, die die Einrichtung betreten, das derzeitige Betretungsverbot für Eltern außer in Ausnahmen, das Tragen von Masken im Kontakt mit den Eltern, gesteigertes Lüften, die noch häufigere Reinigung von Spielzeug, die Desinfektion von Kontaktflächen, die Vermeidung von Kontakten zwischen den Gruppen soweit möglich, gesteigerte Hygienemaßnahmen bei der Zubereitung von Speisen als auch während der Mahlzeiten und vieles mehr.

Die Eltern werden über alle Maßnahmen, an denen sie selbst mitwirken können und müssen, über gut sichtbare Aushänge im Eingangsbereich informiert.

Trotz aller Maßnahmen sind wir bestrebt, den bei uns betreuten Kindern eine unbeschwerte und schöne Zeit mit allen erforderlichen sozialen und körperlichen Kontakten zu ermöglichen.

Zu Ihrer Information können Sie auf Wunsch die Hygieneempfehlungen des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration downloaden: Hygieneempfehlungen 30.09.2021


Eingewöhnung und notwendige Maßnahmen

Die Eingewöhnung neuer Kinder erfolgt nach den gleichen pädagogischen Richtlinien wie außerhalb der Pandemiezeit. Die Kinder erhalten ausreichend Zeit in Begleitung der Eltern, sich mit der Einrichtung, den anderen Kinder und dem pädagogische Fachpersonal bekannt zu machen, bis sie sich dort wohlfühlen.

Kinder und deren Eltern, die zu einer Eingewöhnung in unsere Einrichtungen kommen, müssen vor Betreten der Einrichtung mit einer Bestätigung nachweisen, dass weder sie, das Kind oder Angehörige des gleichen Hausstandes unter Krankheitssymptomen leiden oder sich innerhalb der letzten zwei Wochen in einem Risikogebiet außerhalb von Deutschland aufgehalten haben.
Das Formular können Sie sich hier downloaden:
Bestätigung Eltern Eingewöhnung

Für die eingewöhnenden Eltern besteht neben den üblichen Hygieneregeln eine Maskenpflicht (FFP2-Maske) während des Aufenthaltes in der Einrichtung. Falls dies räumlich möglich ist und mehr als ein Kind zeitgleich eingewöhnt wird, werden die einrichtungsfremden Erwachsenen auf unterschiedliche Räume aufgeteilt.

Falls die eingewöhnende Person nicht geimpft oder genesen ist besteht darüber hinaus eine Verpflichtung zum Testen (siehe auch Bestätigung Eltern Eingewöhnung).


Betretungsverbot für Kinder, Beschäftigte und sonstige Erwachsene

Gerne informieren wir Sie, in welchen Fällen Sie selbst, Ihr Kind oder Geschwisterkinder die Einrichtung nicht betreten dürfen.
(Zitiert von: https://soziales.hessen.de/Corona/Kinder-und-Jugendliche/Kinderbetreuung)

Welche Krankheitssymptome für Covid-19 führen zu einem Betretungsverbot?

Tritt bei Kindern oder Erwachsenen eines der folgenden für COVID-19 typischen Krankheitssymptome auf, gilt ein Betretungsverbot für Kita und Kindertagespflege:

  • Fieber (ab 38,0°C)
  • Trockener Husten (nicht durch chronische Erkrankung wie z. B. Asthma verursacht). Ein leichter oder gelegentlicher Husten bzw. ein gelegentliches Halskratzen führt zu keinem automatischen Ausschluss,
  • Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns.

Alle Krankheitssymptome müssen akut auftreten, Krankheitssymptome einer bekannten chronischen Erkrankung sind nicht relevant.

Das Betretungsverbot endet mit Vorlage eines negativen PCR oder PoC-Antigentests.

Darf mein Kind mit einem Schnupfen in die Kita?

Der einfache Schnupfen ohne weitere Krankheitsanzeichen führt nicht zu einem Betretungsverbot.

Wann darf ein zuvor erkranktes Kind nach einem Krankheitsfall wieder in die Kita?

Wenn ein Kind nach einer überstandenen Erkrankung die Einrichtung oder Kindertagespflegestelle wieder besuchen soll, muss es mind. 24 Stunden symptomfrei sein und sich in gutem Allgemeinzustand befinden.

Für Eltern zur Orientierung: So, wie mein Kind gestern war, hätte es in die Kita oder Kindertagespflegestelle gehen können, also darf es heute wieder gehen.

Darf ein Geschwisterkind die Kita besuchen, wenn das Kita-Kind mit Corona infiziert ist?

Für Geschwisterkinder eines mit SARS-CoV-2 infizierten Kindes gilt grundsätzlich die Haushaltsquarantäne, sie müssen also zu Hause bleiben. Sie können sich nach frühestens fünf Tagen Testen lassen und ihre Quarantäne beenden. Solange das Kind selbst oder eine Person im Haushalt des Kindes typische Symptome für Covid-19 hat, besteht grundsätzlich ein Betretungsverbot für die Kita. Das Zutrittsverbot gilt nicht für geimpfte oder genesene Personen und kann durch einen negativen Test auf SARS-CoV-2 der kranken Person beendet werden. Kinder, bei denen etwa das asymptomatische Geschwisterkind als Kontaktperson in Quarantäne ist und die auch selbst keine Symptome aufweisen, dürfen aber die Tageseinrichtung besuchen.